Newsletter – 2019


Inhaltsverzeichnis


Newsletter Juni

Liebe Interessierte,

spätestens mit den Angriffen der CDU-Vorsitzenden sollte allen klar geworden sein, dass Youtuber ein Teil des Mediensystems sind – und wenn ihre Meinungsfreiheit beschnitten werden kann, dann eben auch die aller anderen Medien.

Als der Youtube-Influencer mit dem Künstlernamen Rezo mit seinem 55-minütigen Video „Die Zerstörung der CDU“ https://www.youtube.com/watch?v=4Y1lZQsyuSQ zeigte, was mediale Recherche kann und leisten muss, hatte man anscheinend von so mancher Medienseite den Eindruck, dass man sich abzugrenzen habe. Besonders die FAZ, der Rezo schon in einem Beitrag zu Artikel 13 Manipulationstechniken nachwies, polemisierte gegen ihn. In diesem älteren Beitrag wird unter anderem nachgewiesen, wie mit Ad Hominem-Attacken von Inhalten abgelenkt werden soll – auch das trifft nun auf den Umgang mit Rezos gewichtigen Analysen zu, die er allerdings parteipolitisch festmacht : https://www.youtube.com/watch?v=iNpB73CAdL8 Die Art mag für Nachrichtengucker befremdlich sein, für Fans von Anstalt und HeuteShow schon weniger. Für die FAZ aber ganz besonders:

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rezos-anti-cdu-video-propaganda-von-der-ganz-feinen-sorte-16202294.html

Auf Twitter – ein Journalistenmedium inzwischen – wird kontrovers über das Phänomen diskutiert mit lesenswerten Kommentaren:

Einen anderen Umgang sucht dieser Spiegel-Beitrag, der Rezos Quellen nachprüft und wohlwollend feststellt, dass die Fakten stimmen – die ein oder andere statistische Grafik aber sorgfältiger hätte ausgewählt werden können:

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/rezo-video-die-youtube-angriffe-auf-die-cdu-im-spiegel-faktencheck-a-1268973.html

Andere haben erkannt: Wir als Journalisten verfahren auch nicht anders – wählen Fakten aus, lassen welche weg, spitzen zuweilen zu und erzählen eine Geschichte.

z.B. https://twitter.com/gutjahr/status/1132197651741646848 Richard Gutjahr ist auch später derjenige, der twittert: „Noch nie so geschämt, auch mal für die FAZ geschrieben zu haben“ (Richard Gutjahr‏Verifizierter Account @gutjahr 26. Mai https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/rezo-der-geschaeftsmann-16205847.html … #rezo #rezovideo)

Die Friedensbewegung sollte sich freuen, dass es Rezo beispielsweise gelungen ist, die Bedeutung von Ramstein und damit Deutschland für den Drohnenkrieg bekannt zu machen – was etwa der langjährigen Kampagne gegen die Relaisstation nicht gelungen ist: https://www.ramstein-kampagne.eu/. Aber auch hier gibt es Skepsis. Aus Unkenntnis über die Funktionsweise von Influencer Marketing verdächtigen manche den Werbeträger Ströer der Einflussnahme.

Medien als Markt sind ein Problem, aber die Grenze ist nicht zwischen den einzelnen Kanälen zu ziehen. Wir sollten jedoch durchaus über genossenschaftliche Plattformen und ein öffentlich-rechtliches Internet nachdenken. Und natürlich über die Sachfragen von Klimaschutz, Klientelpolitik, (un)gerechte Weltwirtschaft und Kriegspolitik. Jeder Beitrag zur Transparenz ist dafür wertvoll.


Newsletter Mai

Liebe Interessierte,

die meisten Shitstorms bleiben auf eine kleine Menge Menschen beschränkt, die davon mitkriegen. Die Beteiligten meinen freilich, die Welt drehe sich ausschließlich darum und alle hätten die evtl. eigene Peinlichkeit mitbekommen. Das Problem ist nicht ungefährlich und grenzt nicht selten an das Thema Cybermobbing mit damit verbundenen Selbstmorden, wie beispielslweise das traurige Schicksal der Schülerin Amanda Todd zeigt. Aber auch so eine Online-Community kann einem Angst machen, wenn etwa der gesamte Followerstamm einer Internetikone sich auf ein Opfer – oder einen Täter? – stürzt. Tatsächlich ist eine Meinungsverschiedenheit in den aSozialen Medien oft extrem unsozial, beleidigend und in seiner Masse vielleicht sogar bedrohlich – nicht nur wegen so mancher tatsächlich ausgesprochen Drohungen, sondern auch der Möglichkeit mal vor dem Haus der fokussierten Hassfigur auftauchen zu können. Insgesamt scheint sich im Netz zunehmend Häme breit zu machen, was man nicht nur am Tonfall der Schaden-Freude über den vielleicht Fehler eines anderen, sondern auch am zelebrierten Nachtreten erkennen kann.

So geschehen bei der Reaktion auf den rassistischen Facebook-Eintrag von Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, der sich über die ihm zu multi-kulturelle Werbekampagne der Bahn echauffierte. Seine einleitenden Worte „Der Shitstorm wird nicht vermeidbar sein … Welche Gesellschaft soll das abbilden?“ hat er zwar auch eine phantasievolle Welle von teils lustigen Analogiebildungen nach sich gezogen – etwa, wenn ein Twitterer mit dem frauenfreien Foto aus dem Innenministerium fragt „Der Shitstorm … Welche Gesellschaft soll das abbilden?“, aber der Shitstorm wollte partout nicht abreißen, nachdem selbst die Bahn gegen Palmers Ausfälle dezidiert und klärend Stellung genommen hatte und viele andere mehr. Hier ein kleiner sachliche gehaltener Einblick für Nicht-„social“-media-Affine: https://www.tagesspiegel.de/politik/boris-palmer-kritisiert-deutsche-bahn-der-shitstorm-wird-nicht-vermeidbar-sein/24245510.html.

Den Streit zwischen Anja Rützel und Enissa Amani beschreibt Mely Kiyak ganz übersichtlich, wobei wir uns hier schon der Parteinahme verdächtig machen könnten – denn die Medienwelt teilte sich angesichts der Blödelnummer der Comedienne Amani und der Rezensentin einer Preisverleihung und somit Journalistin Rützel in online-Follower-Power und eben Journalist*nnen. https://www.zeit.de/kultur/2019-04/enissa-amani-influencerin-anja-ruetzel-kritik-deutschstunde/komplettansicht und DAS Corpus Delicti von Rützel https://www.spiegel.de/kultur/tv/about-you-awards-prosieben-show-in-der-tv-kritik-von-anja-ruetzel-a-1263571.html Auch die Teilung der Medienwelt in einzelne Kanäle ist bemerkenswert, so dass sich auf Instagram ein ganz anderen Bild ergeben mag als auf Twitter und in Print. Bisher reißt die Bekämfung des jeweiligen anderen Teams noch nicht ab.

Die beiden Beispiele sind nur relativ aktuelle Momentaufnahmen eines Phänomens, das beschäftigungstherapeutschen Charakter hat für die, die involviert sind. Die Kampagne #nohatespeech könnte demnach ständig ihr Tätigkeitsfeld erweitern. Bekannt ist, dass vor allem politisch oder publizistisch aktive Frauen sich aus dem Netz mobben lassen. https://www.zeit.de/news/2018-11/15/lena-meyer-landrut-und-der-hass-im-netz-gegen-frauen-181115-99-820882

Mitten im Shitstorm und Gegenshitstorm stellt sich die Frage: Wann ist es genug? Und, was kommt wieder? Denn die auf Traffic ausgerichteten Algorithmen belohnen zumeist Entgleisungen, weniger die folgende Aufklärung. Letztere Erkenntnis bezieht sich jedoch nicht nur auf Shitstorms, sondern auch auf falsche Berichterstattung – so findet man beispielsweise die Aufklärung in einer einfachen Google-Suche zum Ukraine-Konflikt nicht, sondern vor allem die Erstberichterstattung, auch wenn sie inzwischen widerlegt wurde.

mehr zum Thema Algorithmus:

Hofstetter, Yvonne (2016): Sie wissen alles. Wie Big Data in unser Leben eindringt und warum wir um unsere Freiheit kämpfen müssen. München: Bertelsmann Verlag.

O’Neil, Cathy (2016): Weapons of Math Destruction. How Big Data increases Inequality and threatens Democrac. New York: Crown Publishing Group.

+ watch Danah Boyd https://www.youtube.com/watch?v=NTl0yyPqf3E

IMV News

Die neu konzipierten Seminare zum Erwerb eines Medienführerscheins werden in einem extra Unterpunkt angekündigt. Hier sei noch die Ostermarschrede von Sabine Schiffer verlinkt: https://www.medienverantwortung.de/wp-content/uploads/2019/04/20190420_IMV-Schiffer_Ostermarschrede.pdf.

In der 20. Kalenderwoche findet wieder unsere jährliche Woche der Transparenz statt. Bitte versehen Sie Ihre Beiträge, die in einem kurzen Vorspann ihre Entstehungsgeschichte erläutern, mit dem beigefügten Logo. Mehr zur Idee der Transparenzwoche finden Sie hier: https://www.medienverantwortung.de/das-institut/projektbeispiele/#wodetrans.

IMV Medienbildung

Das Institut für Medienverantwortung bietet für Schulen Bildungsmodule zum Thema Medienkompetenz an. Das Konzept zeichnet sich dadurch aus, dass es sich an der Wahrnehmungsentwicklung der Kinder orientiert (und nicht an den Vermarktungsinteressen der IT-Branche/mehr dazu www.generationmedien.de). Die Module sind altersgerecht konzipiert und bieten in Ihrer Gänze ein umfassendes Medienwissen für einen souveränen Umgang mit alten und neuen Medien.

Zu den Inhalten des Medienführerschein gehören folgende Bildungseinheiten in Stichworten:

Algorithmen,Cybermobbing,Cybergrooming, Datenschutz, Extremismusprävention, Games und Abzocke, Informationsfindung -prüfung und -bewertung, Medienberufe und journalstische Darstellungsformen, Medienentwicklung, Mediengewalt, Medienrecht, Mediennutzung und Mediensucht, mobile Kommunikation und Sicherheit, Print vom Buch bis zur Zeitung, Radio, Fernsehen, Social Media, Selbstorganisation,Online-Archive und Datensicherung, Urheberrecht, Werbung erkennen, also auch Youtube- und Insta-Stars.

Einen Bericht über eines der bereits durchgeführten Seminare – hier unter Einbindung der Lehrkräfte – finden Sie hier: https://wilhelmstadtschulen.de/blog/projektwoche-digitale-medien-kompetenzen-fuer-gegenwart-und-zukunft. Zum Erwerb des Medienführerscheins wird eine ganze Schulwoche benötigt.

Bei Interesse melden Sie sich im Büro bei Louisa Müller info@medienverantwortung.de.


Newsletter April

Liebe Interessierte,

aufgrund der sehr traurigen Ereignisse im neuseeländischen Christchurch und den Fragen nach dem medialen Umgang mit dem gezielten Terroranschlag auf Muslime, der Medien als Vehikel für die eigene Zurschaustellung fest einplante, erreichten uns mehrere Anfragen für Kommentare.

Hier ein Gastbeitrag im Neuen Deutschland und ein Interview für die Freiheitsliebe jeweils von Sabine Schiffer…

PR für Terroristen
https://medienverantwortung.us18.list-manage.com/track/click?u=c25a94939c4c14147fd2e1a11&id=2788152cb0&e=b75b7f9333 (Text siehe unter dieser Mail)

Antimuslimischer Rassismus oder Wenn aus Worten Taten werden
https://medienverantwortung.us18.list-manage.com/track/click?u=c25a94939c4c14147fd2e1a11&id=e86dc0b422&e=b75b7f9333

Es gab einiges an medienkritischer Reflexion in verschiedenen Medien, die wir hier ausdrücklich empfehlen:

Stefan Fries: Medien machen sich zu Mittätern
https://medienverantwortung.us18.list-manage.com/track/click?u=c25a94939c4c14147fd2e1a11&id=96a51e0000&e=b75b7f9333

Sascha Lobo: Der Troll-Terrorist
https://medienverantwortung.us18.list-manage.com/track/click?u=c25a94939c4c14147fd2e1a11&id=7c4c725b52&e=b75b7f9333

Nils Minkmar: Er meinte uns
https://medienverantwortung.us18.list-manage.com/track/click?u=c25a94939c4c14147fd2e1a11&id=a1b6cd4712&e=b75b7f9333

Thomas Bergböhmer: Mediendebatte um Massakervideo von Christchurch
https://medienverantwortung.us18.list-manage.com/track/click?u=c25a94939c4c14147fd2e1a11&id=c9c6420222&e=b75b7f9333

IMV News

Unsere Kontaktdaten haben sich geändert, Postanschrift und Telefonnummer – wie unten in der Signatur ersichtlich… Wir sind also ins beschauliche Wilmersdorf südlich vom KuDamm gezogen und gut mit der U9 (Spichernstraße) oder dem Bus 249 (Pariser Straße) erreichbar. Mailtechnisch ändert sich nichts.


Newsletter März

Liebe Interessierte,

unsere Medien übernehmen vielfach den euphorischen Ton in der Verkündung eines Kompromisses beim sogenannten Digitalpakt Schule. Statt dem eigenen Metier des unabhängigen Journalismus nachzugehen, wird mit Frames der #Erleichterung und des #Wegfreimachens reagiert – für die Möglichkeit, dass der Bund die Länder bei der Bildung „unterstütze“. Eigentlich sollte man erwarten, dass Medien als Vierte Gewalt bei einer möglicherweise anstehenden Verfassungsänderung kritischere Fragen stellten.

Unsere Pressemitteilung zum Thema, die gleichzeitig auch an diverse Medien herausgeht, sowie an unseren Verteiler zur Medienbildung – und natürlich gerne weitergeleitet werden darf, finden Sie unter dieser Mail. Wir hoffen auf eine konstruktive(re) Diskussion!

Pressemitteilung Der Digitalpakt greift zu kurz, ein Bildungspakt muss her!

IMV News

Wer sich für unseren unregelmäßigen Versand von Infos zum Thema Medienbildung interessiert, kann sich gerne noch auf die entsprechende Verteilerliste setzen lassen. Bitte melden!


Newsletter Februar

Liebe Interessierte,

wer bereits beobachtet hat, wie PR-Kampagnen öffentliche Diskurse beeinflussen, denen konnte die Veröffentlichung der „Lungenfachärzte“ zu den geplanten Fahreinschränkungen verdächtig vorkommen. Ähnliche Verwirrung durch (angeblich unabhängige) Studien gab es in der Vergangenheit immer wieder einmal.

Etwa, die langjährige Leugnung eines Zusammenhangs zwischen Rauchen und Lungenkrebs oder Asbest und Lungenkrebs, wobei aus „Fachkreisen“ heraus kritisiert wurde, dass man nicht monokausal diese eine Begründung nachweisen könne. Ähnlich verlief der Diskurs beim Thema Computerspielsucht. Dabei ließ sich jeweils schnell ermitteln, dass wenn Studien wirklich unabhängig und langfristig angelegt waren, die Zusammenhänge schnell eindeutig erkennbar waren.

Die Forderung nach Monokausalität (die es in der Natur nie gibt) diente dabei immer dem Argument, dass man erst forschen müsse und solange keine Maßnahmen ergreifen könne. Dieses Framing wird erstaunlich unwidersprochen akzeptiert, denn rein rational betrachtet könnte sich aus einer uneindeutigen wissenschaftlichen Situation genau die gegenteilige Forderung ergeben, dass man aus Vorsicht lieber einmal präventiv strengere Maßstäbe anlegt, als bei geklärter.

Da es so schön funktioniert, dass eine Faktendebatte zu einer Meinungsdebatte mutiert – vor allem, wenn Unüberlegte gleich mit einer gegenteiligen Stellungnahme in die Debatte eingreifen und damit Akzeptanz des falschen Framings signalisieren – verleitet das zur Wiederholung. Imkonkreten Fall ist u.a. der sicher wohlmeinende Karl Lauterbach auf die „Studie“ eingestiegen und hat dagegen argumentiert, dass es auch andere gäbe… damit wurde der Frame der „Wissenschaftsdiskussion“ akzeptiert.

Diesmal war es nur so plump, weil neben der BILDzeitung auch gleich der autolobbyistisch tätige Verkehrsminister in die strategische Nutzung der eröffneten Debatte einstieg und daraus Beibehaltungsforderungen ableitete, dass selbst der opportun geframte Anne-Will-Talk als Versuch der Inszenierung eines Wissenschaftsstreits aufgeflogen ist und zumindest teilweise die Frage nach den Interessen hinter der Kampagne gestellt werden.

https://www.merkur.de/politik/grenzwerte-streit-lungenaerzte-immer-schaerfer-feinstaub-debatte-geht-weiter-zr-11468915.html
https://www.n-tv.de/wissen/Wissenschaftler-Einwurf-als-Lobby-Instrument-article20828009.html
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-01/luftqualitaet-luftverschmutzung-grenzwerte-stickoxide-feinstaub?wt_zmc=sm.ext.zonaudev.twitter.ref.zeitde.share.link.x
https://www.deutschlandfunk.de/der-tag-stickoxid-grenzwerte-die-scheindiskussion.3415.de.html?dram:article_id=439250

Bei aller Aufklärung bleibt jedoch der Frame der Meinungsdebatte auch wider besseren Wissens gesetzt: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/lungenaerzte-zu-feinstaub-und-stickoxiden-die-einen-sagen-so-die-anderen-so-a-1250412.html

Die Ärzte sind zum großen Teil gar keine Fachärzte oder gar noch nicht mal Ärzte

und so überzeugten sie auch nicht darin, die Problematik um Feinstaub und Stickoxid gegeneinder auszuspielen. Nicht zuletzt Lobbycontrol hat die PR-Strategie durchschaut:

Interessant ist nur, dass Medien hier bereits gute Aufklärungsarbeit geleistet haben z.B. DLF https://www.deutschlandfunk.de/lungenfachaerzte-gegen-feinstaubgrenzwerte.676.de.html?dram:article_id=439257
z.B. WDR https://twitter.com/aktuelle_stunde/status/1088850306488827908
z.B. https://www.deutschlandfunk.de/grenzwert-debatte-kritik-an-deutschen-aerzten-komplett.2850.de.html?drn:news_id=970066
z.B. https://www.deutschlandfunkkultur.de/debatte-
z.B. www.deutschlandfunk.de/der-tag-stickoxid-grenzwerte-die-scheindiskussion.3415.de.html?dram:article_id=439250ueber-schadstoff-grenzwerte-sorge-um-vertrauen-in.1008.de.html?dram:article_id=439390
z.B. www.deutschlandfunk.de/der-tag-stickoxid-grenzwerte-die-scheindiskussion.3415.de.html?dram:article_id=439250

oder https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Diesel-Lungenaerzte-machen-Medienkarriere,diesel342.html

und interessierte Politiker und Lobbyisten dennoch versuchen die Fake-Debatte zu nutzen.

IMV News

Seit Anfang des Jahres haben wir zudem eine neue Mitarbeiterin, Louisa Georgia Müller, die uns im neuen Büro in Berlin unterstützt. Die Studierende der Journalistik und Unternehmenskommunikation hat bislang zu Stereotypen in der politischen Berichterstattung geforscht und interessiert sich besonders für Framingprozesse und die Medienwirkungsforschung.