Newsletter – 2014

Inhaltsverzeichnis

 


Newsletter Dezember 2014 

Mit diesem Newsletter und allen guten Wünschen verabschieden wir uns für das Jahr 2014.

Derweil wünschen wir Besinnung für alle und auf allen Kanäle(n)!

Die öffentlich-rechtlichen Medien verlangen weiterhin nach unserer kritischen und konstruktiven Begleitung – ein paar Schlaglicher:
ARD schränkt nach dem Vorbild der SZ die Kommentarfunktion ein
Dazu Telepolis: http://www.heise.de/tp/artikel/43/43384/1.html
Dazu Sabine Schiffer in einem Tweet: „Interessant, dass man nicht auf die rassistischen #Postings reagiert, sondern auf Kritik an #Ukraineberichterstattung http://www.ndr.de/nachrichten/netzwelt/Tagesschau-will-Kommentare-einschraenken,linktipp190.html > follow: @IMVErlangen
Zum Rundfunkbeitrag empfehlen wir zudem den LecturioBlog: http://blog.lecturio.de/rundfunkbeitrag/?utm_content=9721809 und hier können Sie aktuelle Fragen rund um Rundfunkbeitrag, Mediendemokratisierung und die Implementierung eines Publikumsrates verfolgen: www.publikumsrat.de.

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IMV News

Auf unserer Website finden Sie ab sofort unter „Gastbeiträge“ die neue Rubrik Dialog mit Medien.
Das Buch „Ukraine im Visier“, herausgegeben von Roland Thoden und Sabine Schiffer, wurde beim SWR besprochen. Die Rezension können Sie hier hören.
Das Buch ist in Kürze auch als eBook erhältlich.
IMV und Selbrundverlag haben Beschwerde beim Presserat wegen der GDL-Berichterstattung eingereicht (als pdf anbei). Dazu ein Interview mit Weltnetz.tv:


Medienkritik, Medienlob oder Empfehlungn alternativer Angebote gibt es auf unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/pages/Institut-f%C3%BCr-Medienverantwortung/116854334991466.
Und auf dem Blog http://www.generationmedien.de/blog wird Ergänzendes zum Buch „Bildung und Medien“ von Sabine Schiffer gepostet, damit echte Medienbildung und echte Medienkompetenz noch eine Chance haben in den Fluten all der Angebote aus der IT-Branche, die sich als „Bildungsmedien“ zu gerieren versuchen…

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AUSBLICK 2015: Das IMV wird 10!

Im Januar 2005 gegründet, im November 2005 offiziell eingeweiht, planen wir, mit einer Bilanz und Veranstaltungen unser 10-jähriges Dienstjubiläum zu begehen.

Dabei (wie auch bei allen anderen Aktivitäten) freuen wir uns über jede mögliche Unterstützung, damit es uns auch in 10 Jahren noch gibt – oder besser, damit wir bis dahin möglichst überflüssig geworden sind!

Wer für den Erhalt des Institutes, seiner Unabhängigkeit und unserer Arbeit zum Jahreswechsel etwas spenden möchte, tue dieses bitte über diese Bankverbindung: http://www.medienverantwortung.de/impressum – wir danken herzlich!
Und wer uns dauerhaft unterstützen möchte, kann dies durch eine Mitgliedschaft im Förderkreis tun: www.medienverantwortung-foerderkreis.de.


Newsletter November 2014 

Wir können Udo Ulfkotte als ex-journalistischen Whistleblower nicht ernst nehmen.
Mit seinem Buch „Gekaufte Journalisten“, das in der aktuellen Zeit extremer Mainstreampropaganda gut ankommen mag, versucht er erneut sich als Insider und Ausplauderer anzudienen. Allerdings muss man feststellen, dass so exklusiv seine Offenbarungen gar nicht sind. Dazu zwei lesenswerte Rezensionen, die einen guten Einblick in die Qualität der Ausführungen geben:
Albrecht Müller http://www.nachdenkseiten.de/?p=23539
Stefan Niggemeier https://krautreporter.de/46–die-wahrheit-uber-die-lugen-der-journalisten.
Ob es sich bei Ulfkotte auch weiterhin um einen Agenten handelt, der hier versucht verlorenes Vertrauen zurück zu gewinnen und weiterhin seine verhetzenden Werke unter die Leute zu bringen, können wir nicht beurteilen. Und das gibt es von Ulfkotte im Kopp-Verlag…
http://www.kopp-verlag.de/Vorsicht-Buergerkrieg!.htm?websale8=kopp-verlag&pi=914300
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/sos-abendland-muslime-greifen-an.html
http://www.kopp-verlag.de/SOS-Abendland.htm?websale8=kopp-verlag&pi=A0384376
Über den Kopp-Verlag gibt es nicht viel Neues zu berichten – er bleibt seinem rechts-esoterischen Programm treu. Mit dem Aufgreifen medienkritischer Themen sucht man den Anschluss an den aufgeklärten Diskurs. Hier eine linke Sicht auf den Verlag mit einigen Infos, denen es sich nachzugehen lohnt: http://www.tueinfo.org/cms/node/18826.

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IMV News

Mitherausgeberin Sabine Schiffer wird zusammen mit den Buchautoren Reinhard Lauterbach und Susann Witt-Stahl auf der Linken Buchmesse in Nürnberg das neue Buch „Ukraine im Visier – Russlands Nachbar als Zielscheibe geostrategischer Interessen“ vorstellen. www.selbrundverlag.de

Sonntag, 2.11.2014, 14 Uhr im Weißen Saal des Künstlerhauses (ehem. KOMM gegenüber Hbf.)
http://www.linke-literaturmesse.org

Das Zerren um die Ukraine ist Ausdruck geostrategischer Überlegungen sowohl vonseiten der USA, EU und NATO als auch vonseiten Russlands. Glaubt man der Berichterstattung, dann entwickelt sich Putins Russland zu einer imperialen Macht, die vom Westen eingedämmt werden muss. Oder ist es vielleicht andersherum? Die Autoren des Buches analysieren die Situation in der Ukraine, in Russland, verschiedene Strategiepapiere und Finanzströme und stellen ihre Ergebnisse in 20 Aufsätzen vor.
VeranstalterIn: Selbrundverlag und Hintergrund Magazin


Newsletter Oktober 2014 

Gibt es eine Krise des Vertrauens in die Medien? In Anbetracht der Diskussion über die Berichterstattung über die Ukraine, die das Thema in der breiten Bevölkerung bekannt macht, muss man die Frage definitiv bejahen. https://de.nachrichten.yahoo.com/eklat-im-zdf-fernsehrat-wegen-ukraine-bericht-082649822.html
http://www.hintergrund.de/201409093233/globales/kriege/qwir-haben-keine-freie-presse-mehrq.html
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20834
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20800
Man könnte fast meinen, die ARD ist überrascht dass die Zuschauer mitdenken und ihre Meinung sagen: http://blog.tagesschau.de/2014/09/29/zwischenbilanz-der-ukraine-konflikt-in-der-tagesschau/

Im Juni 2014 hat der Programmbeirat der ARD im Rückblick eine ganze Reihe von Beiträgen über die Krise in der Ukraine beobachtet, die seit Ende 2013 im Ersten ausgestrahlt worden waren. Das Resümee findet sich als pdf hier: http://www.heise.de/tp/artikel/42/42784/42784_1.pdf

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Der Selbrundverlag gibt das brandaktuelle Buch heraus:

Ukraine im Visier – Russlands Nachbar als Zielscheibe geostrategischer Interessen
Es wird zur Frankfurter Buchmesse, am 8.10.2014 erscheinen.
Die Analysen in diesem Buch geben Auskunft über die geopolitische Bedeutung der Ukraine,
Strategiepapiere, die in den meisten Medien wenig Beachtung finden, Entwicklungen im Land,
und leuchten auch den globalen Hintergrund der aktuellen Eskalationen aus.
Rezensionsexemplare können auch über uns angefordert werden, mailen Sie uns!

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Förderkreis News
Am 26.09. fand die Jahreshauptversammlung des Förderkreises des IMV in Erlangen statt.
Im Anschluss daran hielt Dr. Sabine Schiffer ab 19 Uhr einen öffentlichen Vortrag mit dem Titel „Die Medien verlieren Kontakt – zur Realität und zum Publikum. Ukraine, Gaza und andere Beispiele“ – es war war spannend und interessant, wir bedanken uns bei allen Teilnehmern!
Die Aufzeichnung des Vortrages wird in Kürze auf dem Youtube-Kanal des IMV zur Verfügung stehen.

 


Newsletter September 2014 

Erfolgreiche Lobbyarbeit ist die Gestaltung von Politik nach wirtschaftlichen Interessen, und das funktioniert nicht nur bei der Debatte ob und an wen bundesrepublikanische Firmen Waffen liefern sollen, sondern wohl leider auch beim Schulunterricht: http://www.generationmedien.de/erfolgreiche-lobbyarbeit-bei-der-bundeszentrale-fuer-politische-bildung/

Sie als mündige Bürger mit Meinung fühlen sich dabei übergangen? Eine kleine Möglichkeit, seine Stimme einzubringen in die Diskussion, bietet Publixphere – allein zum Thema Medien/Propaganda laufen derzeit drei spannende Diskussionen https://publixphere.de/i/publixphere-de/category/113?proposals_facet=delegateabletags%3A257

Wir empfehlen mitzumachen!

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IMV News

neueste Debattenbeiträge zu aktuellen Themen: https://twitter.com/IMVErlangen

Die Ausstellung „Im Osten nichts Neues – alte Feindbilder, moderne Propaganda“ geht auf Reisen. Sie wurde in eine mobile Ausstellung umgebaut und kann ab sofort über uns gebucht werden. Bei Interesse also melden!

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Förderkreis News

Am 26.09. findet die Jahreshauptversammlung des Förderkreises des IMV in Erlangen statt.
Im Anschluss daran hält Dr. Sabine Schiffer ab 19 Uhr einen öffentlichen Vortrag mit dem Titel „Die Medien verlieren Kontakt – zur Realität und zum Publikum. Ukraine, Gaza und andere Beispiele“ – Eintritt frei, schauen Sie gerne vorbei!

 


Newsletter August 2014 

Das ZDF-Auslandsjournal hat einen wichtigen Recherchebeitrag über die Begründung für das aktuelle Gaza-Bombardement erstellt: https://www.youtube.com/watch?v=lrRRtYB_hLw #Zensur #Propaganda

Wir empfehlen auch das Interview mit Mohamed Abuelqomsan zum Thema: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20601 sowie den Kommentar von Evelyn Hecht-Galinski ebenfalls in der Neuen Rheinischen Zeitung: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20605.

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Die Ausstellung „Im Osten nichts Neues“ im Berliner Sprechsaal ging am 25.7. mit einer letzten Führung und der Finissage zu Ende. Die Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung können Sie auf unserem Youtube-Kanal in der Playlist „Im Osten nichts Neues“ nachsehen oder einfach unter „Sprechsaal Berlin“ ergoogeln. Wir danken an dieser Stelle für die Aufzeichnung antikrieg.tv und weltnetz.tv!

Ausstellung und Begleitveranstaltungen waren sehr gut besucht. Es gab fruchtbare Diskussionen und Anfragen aus verschiedenen Städten, weshalb die Ausstellung ab Herbst auch mobil und buchbar sein wird. Interessierte melden sich bitte bei uns für die Planung!

Zur Ukraineberichterstattung erschienen einige Artikel von Sabine Schiffer, z.B. auf hintergrund.de „Alles richtig gemacht“ oder in der NRhZ Alte Feindbilder, neue Propaganda sowie Bewusst einseitig. Junge Welt und Neues Deutschland haben berichtet, ansonsten wurde das vermieden.

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Die Hetztiraden von Akif Pirinçci nehmen inzwischen bedrohliche Züge an und erzeugen Aufrufe zu Straftaten:

http://dtj-online.de/akif-pirincci-shitstorm-mordaufruf-32794

http://www.freiewelt.net/diesen-genderlesben-jeweils-8x9mm-ins-gehirn-zu-jagen-medienwissenschaftlerin-problematisiert-zunehmende-brutalitaet-im-pirincci-lager-10036715/

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Initiative für einen Publikumsrat unterstützt die europäische
Bürgerinitiative für Medienpluralismus

Die Initiative für einen Publikumsrat unterstützt die europaweite Bürgerinitiative für Medienvielfalt und Pressefreiheit. Über 116.000 Personen haben die Petition der Bürgerinitiative bereits unterzeichnet. Das Ziel der Europäischen Bürgerinitiative für Medienpluralismus ist, einen Gesetzgebungsentwurf für eine bessere Einhaltung der Medienpluralität und Pressefreiheit an die EU-Kommission zu stellen.

Eine Europäische Bürgerinitiative ist ein neues Instrument des gesetzgebenden Verfahrens der EU und als solches im Vertrag von Lissabon verankert. Mit diesem demokratischen Instrument ist es möglich, einen gesetzgebenden Antrag direkt der EU-Kommission vorzulegen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen bis zum 18. August 2014 mindestens in sieben EU Ländern insgesamt eine Millionen Unterschriften für die Initiative gesammelt werden. Das #FreeMediaRace soll die
Europäische Bürgerinitiative für Medienpluralismus zum Erfolg führen. Hierzulande benötigt die Initiative mindestens 74.500 Stimmen.

In Deutschland wird die Kampagne bereits unterstützt vom Deutschen Journalisten-Verband (DJV), der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (DJU) in ver.di sowie dem Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung (n-ost).

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Unabhängigkeit sichern

…. durch Mitgliedschaft im Förderkreis des IMV!

Der Förderkreis ermöglicht die wichtige Arbeit des IMV, das keinerlei andere Förderung erhält. Das einzigartige Institut ist uns ein Herzensanliegen, weil es Medienmachende und Mediennutzende dazu anhält, im Sinne einer aufgeklärten Demokratie zu handeln.

Wir freuen uns auf die Unterstützung derjenigen, die unser Anliegen teilen! www.medienverantwortung-foerderkreis.de


Newsletter Juli 2014 

Vor fünf Jahren, am 1. Juli 2009, wurde in einem Dresdener Gerichtssaal im Beisein ihres damals dreijährigen Kindes Dr. Marwa El-Sherbiny von einem erklärten Islamhasser ermordet und ihr Mann von einem Polizisten schwer verletzt. Bis heute sind viele Fragen offen, Fakten nicht geklärt, die Ereignisse nicht aufgearbeitet.

Der Vortrag von Sabine Schiffer vom 15. Juli 2011 ist heute leider immer noch genauso aktuell wie damals –Sie finden ihn auf unserer Webseite unter Vortragsmanuskripte hier.

Da die Erinnerungskultur in Deutschland nur selektiv ausgeprägt ist und wir eine umfassende Berichterstattung zum Mordfall El-Sherbiny vermissen, widmen wir ihrem traurigen Schicksal den ersten Teil unseres Newsletters und versenden diesen ausnahmsweise auch über den gesamten Medienverteiler. In memoriam Marwa El-Sherbiny!

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IMV-News

– Das IMV ist Kurator einer Ausstellung in Berlin zum Thema „Im Osten nichts Neues – alte Feindbilder, moderne Propaganda“, die noch bis zum 25. Juli läuft und in Kooperation mit dem Sprechsaal Berlin angeboten wird.
Dazu zwei Interviews mit der Kuratorin Sabine Schiffer:
http://www.youtube.com/watch?v=1Vh7SDw_Cvc (Stimme Russlands)
http://www.youtube.com/watch?v=agXdS1NyY_E (Weltnetz TV)

Im Rahmen der Ausstellung findet heute, 27.06.2014, ein Vortrag mit Diskussion mit Eckard Spoo (Herausgeber der Zeitschrift „Ossietzky“) statt zum Thema „Ukraine: die aktuellen Kriegslügen“, die zukünftigen Veranstaltungen finden Sie unten in diesem Newsletter und auch auf der IMV-Terminseite – sowie auf www.sprechsaal.de.

– Dem IMV steht eine größere EDV-Umstellung bevor, und auch wenn der Förderkreis uns dabei tatkräftig unterstützen wird, ist es dennoch eine finanzielle Hürde. Sie können einen Beitrag leisten indem Sie entweder dem Förderkreis beitreten (zum Aufnahmeantrag), oder an das IMV oder den Förderkreis direkt spenden. Die Kontoverbindungen sind:
IMV: IBAN DE78763500000060022970 Sparkasse Erlangen
Förderkreis: IBAN DE59 7635 0000 0060 0024 57, ebenfalls bei der Sparkasse Erlangen

Sowohl das IMV als auch der Förderkreis sind gemeinnützig und Ihre Spende kann steuerlich geltend gemacht werden!

– Auf Carta.info, einer mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten Webseite, stellt sich der Publikumsrat zur Diskussion – diskutieren Sie mit! Anmeldung ist nicht erforderlich.

– Der Blog unter generationmedien.de wird regelmäßig aktualisiert, lesen Sie zB. Steuert Facebook auch Sie?


Newsletter Juni 2014 

Die ZDF Sendung Log In betrachtete am 14. Mai das Thema „Ballern, Zocken, Blechen – Sind Games wirklich nur ein Spiel?“
Dr. Sabine Schiffer und Prof. Christoph Möller vertraten die kritische Seite der Themenfelder Mediengewalt, Sucht und Abzocke, der Gamer Fabian Siegismund und Prof. Linda Breitlauch die Spieler bzw. die Gamesbranche.
Die Gamercommunity, von Herrn Siegismund und den Netscouts der Sendung angeturnt, ergossen einen wahren Shitstorm auf uns, was wir natürlich nicht als Beleg für die These werten wollen, dass Computerspiele aggressives Verhalten fördern könnten. Viel eher geht es uns ja auch um den Aspekt der Gewaltverherrlichung als Konfliktlösung etwa in politischen Kontexten, wie in dieser Rezension deutlich wird: www.generationmedien.de/buchrezension-das-virtuelle-schlachtfeld/
und in diesem Artikel zum Computerspielpreis 2014: http://dtj-online.de/computerspiele-computerspielpreis-medienkompetenz-28028
Die Sendungsankündigung ist hier zu finden http://blog.zdf.de/zdflogin/2014/05/13/fabian-siegismund-und-sabine-schiffer-zu-gast-bei-log-in/ und ist in der ZDF Mediathek anzusehen http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2152614/Sind-Games-wirklich-nur-ein-Spiel%3F#/beitrag/video/2152614/Sind-Games-wirklich-nur-ein-Spiel%3F sowie auch hier bei youtube http://www.youtube.com/watch?v=-gRBGWozbDg.
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Das IMV initiierte wieder die jährliche „Woche der Transparenz“ und bittet Journalisten und Medienverantwortliche, aufzuzeigen wie Berichte zustandekommen, welche Bilder, welches Layout warum ausgewählt werden, und dies für die Leser transparent zu machen. Die pdf unserer Pressemitteilung finden Sie auf unserer Webseite http://www.medienverantwortung.de/wp-content/uploads/2009/07/20140519_PM_Transparenz.pdf
Bitte geben Sie die Info weiter und schließen sich der Transparenzwoche an oder teilen uns mit, wie Sie verfahren werden!
Sollten Sie in der Woche vom 16. bis 22. Juni Presseberichte sehen, bei denen unser Aufruf umgesetzt wurde, bitten wir Sie ganz herzlich um den Link, einen Scan oder Screenshot per Mail – Vielen Dank!


Newsletter Mai 2014 

Die Anstalt (ZDF) http://www.youtube.com/watch?v=TDymxbdM0P4
nimmt kritisch Stellung zur eigenen Berichterstattung (über die Ukraine) – naja, nicht direkt, das heute journal mit seinen dubiosen Informationsquellen wird nicht genannt bzw. nur auf dessen Moderation angespielt: http://www.freitag.de/autoren/lapple08m214/pr-netzwerk-gegen-russische-propaganda. Aber immerhin…
Eine überschaubare Zusammenfassung finden Sie hier: http://propagandaschau.wordpress.com/2014/04/16/claus-kleber-entschuldigt-sich-fur-propaganda-video/.
Und die zugrunde liegende wissenschaftliche Studie hier: http://www.journalismusforschung.de/meinungsmacht-der-einfluss-von-eliten-auf-leitmedien-und-alpha-%C2%ADjournalisten-eine-kritische-netzwerkanalyse/

Noch nicht satirisch aufgegriffen wurde unseres Wissens nach bisher das Faktum, dass es sich bei den angeblich entführten „OSZE-Beobachtern“ in der Ostukraine gar nicht um solche handelt.
Am Rande der Satire bewegt sich die Berichterstattung über diese sog. „OSZE-Beobachter“. Man vergleiche etwa folgende zwei Beiträge dazu – bitte aufmerksam bis zu Ende lesen:
http://www.stern.de/politik/ausland/gefangene-osze-beobachter-was-machen-deutsche-soldaten-in-der-ukraine-2106601.html
http://www.welt.de/politik/deutschland/article127465570/Linke-Politiker-unterstellen-den-Geiseln-Spionage.html – kleine Verschwörungstheorie gefällig, Welt?
Hier die Auflösung des Rätsels: http://tautenhahn.blog.de/2014/04/26/spassbremse-18315607/.

Die heute show macht den vom ZDF selbst gehypten Starautor Pirinçci sogar erträglich: http://www.youtube.com/watch?v=qJmdS9prDM4.

Aufgebaut wurde der selbstsatirische Starautor übrigens in einem guten Jahr PR-Arbeit vom Publizistennetzwerk der „Achse des Guten“: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen.

Die Partei unterstützt inzwischen ein wichtiges Anliegen der Friedensbewegung: Bundesliga raus aus Afghanistan!
http://www.schwarzkopf-verlag.net/bundesliga-raus-aus-afghanistan.html

 

IMV News

Hier kann man sich an der Diskussion beteiligen in Sachen Publikumsratsinitiative: https://publixphere.de/i/publixphere-de/proposal/490-Initiative_f%C3%BCr_einen_Publikumsrat_f%C3%BCr_AR

Und hier kann man etwas über die Institutsleitung Sabine Schiffer erfahren: http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2014%2F04%2F28%2Fa0105&cHash=1208955e6c14c2a5e0601afb79d2ff50

Mehr zu Buch und Blog zum Buch hier: www.generationmedien.de. Und mehr zum Verein gegen Mediengewalt hier: www.mediengewalt.eu.

 


Newsletter April 2014 

So langsam spricht sich die einseitige Dämonisierung Putins ja herum. Nachdem die BBC über faschistische Umstürzler in der Ukraine berichtet hat, wurde auch im Deutschlandfunk diskutiert, inwiefern nicht Putin, sondern „der Westen“ das Völkerrecht verletze. Stichwort: Wahl vs. NATO-Ausdehnung. Stimmen wie die Günter Verheugens sind aber selten und dienen anscheinend nur der Pluralität. Die relativ einhellige Aufwiegelung gegen Russland und ein illegales Regime in der Ukraine verteidigend, obwohl daran nachweislich Faschisten beteiligt sind, fällt auf.

Sabine Schiffer zum Thema: JW-Interview http://www.jungewelt.de/2014/03-24/038.php
Kolumne im Deutsch-Türkischen-Journal http://dtj-online.de/ukraine-krim-westintegration-berichtererstattung-23502

Wie der sog. Qualitätsjournalismus versagt, sehen bzw. hören Sie hier: http://www.youtube.com/watch?v=a9JgIgNPLnE&fb
mehr von den NachDenkSeiten zum Thema: http://www.nachdenkseiten.de/?p=20855
und von Ewald Stadler, Wahlbeobachter aus Österreich im Gespräch mit Ken Jebsen: http://www.youtube.com/watch?v=47GhjL51TDc
Was Satire darf – sogar im ZDF…
Die Anstalt http://www.youtube.com/watch?v=9aoNh-KXsdE
Und hier die gar nicht lustige Satire über die Satire: http://weltnetz.tv/video/534

Lichtblicke in der Berichterstattung gab es auch:
http://www.faz.net/aktuell/politik/ashton-telefonat-abgehoert-wer-waren-die-scharfschuetzen-auf-dem-majdan-12833560.html
http://www.neues-deutschland.de/artikel/927293.verheugen-das-problem-liegt-in-kiew.html
http://www.hintergrund.de/201402263005/politik/welt/die-tragoedie-vom-maidan.html
http://www.jungewelt.de/2014/03-10/049.php
BBC Newsnight http://www.youtube.com/watch?v=5SBo0akeDMY

schon etwas älter, aber umfassend relevant:
Willy Wimmer über Kriegspolitik (German IRIB)
http://www.youtube.com/watch?v=O3fNWgefjz0

Die einseitige Idealisierung (Obamas) und Dämonisierung (Putins) in unseren Medien hat schon Tradition, wie Mirjam Zwingli in Ihrer Bachelor-Arbeit nachweist:
http://www.medienverantwortung.de/wp-content/uploads/2009/07/2014-Zwingli_BA_Putin-Obama.pdf

 


Newsletter März 2014 

Am 24.02.2014 fand in Erlangen die Auftaktveranstaltung der öffentlichen Diskussion um die Einrichtung eines Publikumsrates für die öffentlich-rechtlichen Medien statt.
Es diskutierten: auf dem Podium Dr. Christine Horz, Walter Oberst M.A,. Koordinator des medienpolitischen Arbeitskreises des Fachbereichs Medien ver.di Bayern, und Horst Arnold, Jurist und MdL / SPD, Moderation: Dr. Sabine Schiffer (IMV), sowie die Anwesenden im Saal.
Im Anschluss an diese Veranstaltung haben die Initiatorinnen der Initiative Publikumsrat die „Erlanger Erklärung“ veröffentlicht, in der die Ergebnisse, Gedanken und Forderungen, die sich aus diesem Abend ergeben haben, zusammengefasst sind. Diese Erklärung steht, auch als pdf, auf der Webseite der Initiative.
Die Veranstaltung wurde u.a. ermöglicht durch die Unterstützung des Förderkreises des IMV, der sich immer über neue Mitglieder und/oder Spenden freut – nähere Informationen auf der Internetseite des Förderkreises.

Im Pressespiegel auf der Seite der Initiative Publikumsrat finden Sie einen Überblick über die bisherige Berichterstattung – er wird laufend aktualisiert. Das Interview des NDR mit Christine Horz listen wir hier gesondert auf, weil es auf der Website des ZAPP-Medienmagazins nicht auf Anhieb ins Auge sticht: http://www.ndr.de/zapp7135.html.

 


Newsletter Februar 2014 

Eine Petition gegen Markus Lanz hat die Debatte um gebührenfinanzierten Rundfunk und seine Qualität bzw. die berechtigten Ansprüche des Publikums neu entfacht. Wenn auch einige Kommentatoren versuchen, die Debatte auf ein Scharmützel zwischen Lanz und Sahra Wagenknecht, die zwar interviewt, dabei vor allem aber unterbrochen wurde, zu reduzieren, so wird anhand vieler Kommentare im Netz und auch anhand von Zuschriften, die wir erhalten haben, deutlich, dass es um mehr geht als um eine Personalie.

Wer sich ein eigenes Bild machen mag und einen Blick in die Sendung werfen will: http://www.youtube.com/watch?v=ZAYjDGP2kJQ

Der Medienkritiker Stefan Niggemeier hat einige Aspekte so auf den Punkt gebracht, dass wir meinen, eine Lektüre lohnt:
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/wie-markus-lanz-ein-paar-mal-bei-der-schoensten-linken-aller-zeiten-einhaken-musste/
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/so-moegen-sie-gulaschsuppe-essen-eine-kritik-der-kritik-an-der-lanz-petition/

Wenn Sie die online-Petition von Maren Müller unterstützen möchten: Open Petition https://www.openpetition.de/blog/markus-lanz-petition-rein-oder-raus/ – wir haben es getan.

Medienecho unserer Aktivitäten:
Berliner Tagesspiegel http://www.tagesspiegel.de/medien/online-petition-130-000-unterschriften-gegen-markus-lanz/9376760.html
Hamburger Abendblatt http://www.abendblatt.de/kultur-live/tv-und-medien/article124184616/Lanz-Debatte-Medienexperten-fordern-Publikumsrat.html
Weltnetz.tv Videokolumne von Sabine Schiffer: http://weltnetz.tv/video/525?page=3

bereits 2013:
Deutsch-Türkisches Journal http://dtj-online.de/weihnachten-spiele-fernsehen-filme-publikum-16657
die türkische Übersetzung http://zaman-online.de/noelde-siddet-hayir-tesekkur-ederim-93138
Neue Rheinische Zeitung http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=19522

Meinungen, die uns über die Publikumsrat-Webseite erreichten:
http://publikumsrat.de/2014/01/reaktionen-und-meinungen/

IMV News

Wir planen im Februar eine erste öffentliche Veranstaltung zum Thema Publikumsrat. Weitere sollen dann in Berlin und Köln stattfinden.
Über die Website www.publikumsrat.de können sich alle Interessierten in die Debatte um die Gestaltung eines solchen Gremiums einbringen.
(Vorsicht! Es gibt inzwischen anscheinend einige (zumeist) anonyme Trittbrettfahrer im Netz, deren Zielsetzung uns noch nicht ganz klar ist.)
Seriöse Informationen finden Sie unter www.publikumsrat.de und unter dem Twitteraccount „Publikumsrat @PublikumFragen“.

 

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